Entwicklungspolitik

EU-Rechnungshof: Mängel bei Hilfszahlungen an Tunesien
Nach dem Arabischen Frühling stellte die EU Tunesien etwa 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung, prüfte jedoch nicht, wofür all das Geld verwendet wurde, so das Ergebnis eines Berichts des Europäischen Rechnungshofes. EURACTIV Brüssel berichtet.
Weltwassertag: Mehr Recycling statt nur Reinigung und Entsorgung
Die Wiederverwendung von geklärtem Abwasser wird ein immer dringlicheres Thema. Zudem könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, meint Waltina Scheumann vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik.
Entwicklungspolitik: Brexit „großer Verlust“ für Geberrolle der EU
Der Brexit wird die Rolle der EU als größter Geldgeber weltweit auf eine harte Probe stellen. Ein Bericht des EU-Parlaments warnt, die europäischen Hilfsgelder könnten um drei Prozent sinken. EURACTIV Brüssel berichtet.
EU: Zusätzliche 165 Millionen für Ostafrika
Dürregeplagte Länder im Osten Afrikas erhalten weitere 165 Euro, so das Versprechen der Außenbeauftragten Federica Mogherini sowie der EU-Kommissare Neven Mimica und Christos Stylianides, die am 17. März Afrikas Diplomatiehauptstadt Addis Abeba besuchten. EURACTIV Brüssel berichtet.
Probleme bei der Fluchtursachenbekämpfung in Afrika
"Fluchtursachenbekämpfung" ist das aktuelle Schlagwort in der europäischen und deutschen Entwicklungspolitik. Seit dem Höhepunkt der Krise Ende 2015 hat die EU 2,5 Milliarden Euro Entwicklungshilfe für Projekte umgewidmet, die Migrationsströme aus afrikanischen Staaten nach Europa stoppen sollen.
Brexit und die EU-Außenpolitik: Das Europäische Erbe Großbritanniens
Der DIE-Experte Thomas Henökl, fordert, dass aktiv nach einer konstruktiven Rolle Großbritanniens in der zukünftigen europäischen Außenpolitik gesucht wird.
Gesetz zu Konfliktmineralien: Das Problem mit der Sorgfaltspflicht
Ob im Handy oder Laptop - in vielen unserer technischen Endgeräte werden Mineralien verarbeitet, deren Förderung und Verkauf die schlimmsten Krisenherde auf der Welt finanzieren. Das EU-Parlament hat heute eine Verordnung gebilligt, die eine Finanzierung von Konflikten und Menschenrechtsverletzungen durch Mineralienhandel verhindern soll.
Wie Solarstrom Afrika erleuchten könnte
Ein Beraterkreis um Kofi Annan wirbt mit dem neuen Bericht für Sonnenstrom ohne Netzanbindung, um die 620 Millionen Energiearmen Afrikas zu versorgen., wie EUractivs Medienpartner "Der Tagesspiegel" exklusiv berichtet.
Millionen Kinder sterben jährlich an Umweltverschmutzung
Ein ungesundes Umfeld ist jedes Jahr für den Tod von 1,7 Millionen Kindern unter fünf Jahren verantwortlich, betont die Weltgesundheitsorganisation. EURACTIV-Kooperationspartner Journal de l’Environnement berichtet.
Die Agenda 2030 als Motor der Entwicklungspolitik
Als gemeinsamer Rahmenvertrag zwischen den Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern bietet die Agenda 2030 eine außerordentliche Chance, die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wirksam zu gestalten.
EU-Rechnungshof: Europas Hilfe in Subsahara-Afrika mangelhaft
Bei dem Versuch Brüssels, die Steuereinnahmen in Subsahara-Afrika zu erhöhen, hapert es laut EU-Rechnungshof noch an einigen wichtigen Stellen. Euractiv Brüssel berichtet.
Unicef: Flüchtlingskinder in Nordafrika schwer gefährdet
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat vor den Gefahren für geflüchtete Kinder auf der Route von Nordafrika in Richtung Europa gewarnt.
Simbabwes Diktator und die importierten Chips
Die Party zum 93. Geburtstag von Robert Mugabe war maßlos pompös - aber zum Internet-Aufreger wurde, dass er importierte US-Chips knabberte. Ein Porträt von Euractivs Medienpartner "Der Tagesspiegel".
Deutschland fordert Krisenfonds
Angesichts der Hungersnot in mehreren afrikanischen Ländern hat sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) für den Aufbau eines neuen Krisenkonzeptes und einen ständigen Krisenfonds ausgesprochen.
Globalisierung und Menschenrechte: Frankreich wird zum Vorreiter
Mit einem neuen Gesetz reagiert Frankreich auf die negativen Folgen der Globalisierung für die Menschenrechte und macht Unternehmen haftbar für unverantwortliche Geschäftspraktiken.
Deutschlands Sicherheit ist verknüpft mit der Afrikas
Wenn am Ende dieser Woche die Delegierten für den Sondergipfel für Nordnigeria und die Tschadseeregion in Oslo zusammenkommen, stellt sich die Frage: Warum sollte es die Menschen in Deutschland kümmern was mit Menschen passiert, die an einem so weit entfernten Ort leben?
„Fake News“ über britische Hilfsgelder
Die Angriffe der britischen Medien auf das nationale Hilfsbudget seien nichts als „Fake News“, betont David Miliband, Präsident des International Rescue Committee (IRC). EURACTIV Brüssel berichtet.
„Ich bin immer für Kooperation statt Isolation“
EU-Enwicklungskommissar Neven Mimica im Gespräch mit EURACTIVs Medienpartner "Der Tagesspiegel" über die Migrationspartnerschaft mit dem Sudan, die vor allem der Flüchtlingsabwehr dient und über den Versuch, über Entwicklungspolitik Fluchtursachen zu bekämpfen.
Gates-Bericht: Immer weniger Forschungsmittel für Armutskrankheiten
Bill Gates wird heute einen Bericht über medizinische und wissenschaftliche Fördermittel für Entwicklungsländer veröffentlichen. Darin zeigt sich: Die EU hat Großbritannien als Geldgeber überholt, doch die Gesamtausgaben sinken weiter. EURACTIV Brüssel berichtet.
Spekulationen mit Lebensmitteln: Das Parlament und der „Papiertiger“
Das EU-Parlament hat sich nicht zu strengeren Regeln gegen Nahrungsmittelspekulation durchringen können - und setzt sich über Bedenken humanitärer Organisationen hinweg.
Der Marshallplan der Bundesregierung aus afrikanischer Sicht
Während die geplante engere Wirtschaftskooperation in afrikanischen Staaten prinzipiell positiv gesehen wird, steht die einseitige Orientierung des Marshallplans an deutschen Interessen in der Kritik, weiß Melanie Müller.